2010 ľ europäisches Jahr zur Bekämpfung von Armut und sozialer ausgrenzung
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Wohnen im Stadtteil

Fachtag „Gemeinsam Wohnen“

Einfl├╝sse wohnungswirtschaftlichen Handelns auf das Zusammenleben im Quartier – Wohnen und Leben in Eberstadt-S├╝d
Der Fachtag schaute am 25. Juni 2010 unter dem Titel „Gemeinsam Wohnen“ auf das Zusammenleben von Menschen mit unterschiedlichen sozialen und kulturellen Lebensstilen im Quartier. Dabei richtete sich das Augenmerk auf den Einfluss, den Wohnungsunternehmen durch ihr Handeln und ihre Unternehmenspolitik auf das Zusammenleben aus├╝ben k├Ânnen. Gemeinsam wurden „Best Practice Beispiele“ wohnungswirtschaftlichen Engagements betrachtet und diskutiert und mit den Teilnehmer/innen der Tagung Kriterien f├╝r ein funktionierendes Zusammenspiel von Bewohner/innen und Unternehmen entwickelt. Die Veranstaltung richtete sich an alle interessierten B├╝rgerinnen und B├╝rger und an professionelle Akteure, in deren Wirkungsbereich die Thematik hineinreicht.

In folgenden Arbeitsgruppen wurde diskutiert:

AG I: Mieterinnen und Mieter bestimmen mit
Die Zusammenarbeit von Wohnungsunternehmen und
Mieterbeirat am Beispiel der Wohnbau Gie├čen ist
Thema dieser Arbeitsgruppe.
Welche Vorteile f├╝r Mieterinnen und Mieter und f├╝r
das Unternehmen entstehen daraus?
Volker Benecke (Gesch├Ąftsf├╝hrer, Wohnbau Gie├čen) und
Peter Sommer (Mieterbeirat aus der Gie├čener Nordstadt)

AG II: Mieterinnen und Mieter sind Kunden
Mieterinnen und Mieter als Kunden des Wohnungsgebers
k├Ânnen mehr erwarten, als die zur Verf├╝gungstellung
eines Wohnraumes. Verschiedene Wohnungsunternehmen
stellen sich heute schon ihrer sozialen
Verantwortung und verfolgen damit auch eigene
wirtschaftliche Interessen. Ein zufriedener Mieter
investiert eine gr├Â├čere Sorgfalt in seine Wohnung, als
auch in sein Wohnumfeld und bindet sich deswegen
oftmals l├Ąnger an den Vermieter.
Beispiele aus der Praxis der Wohnbaugesellschaft
R├╝sselsheim von
Torsten Regenstein (Gesch├Ąftsf├╝hrer, gewobau) und
Andreas Ro├č (Neue Wohnraumhilfe gGmbH Darmstadt)

AG III: Mieterinnen und Mieter gestalten mit
Wohnungsunternehmen und BewohnerInnen gemeinsam
gestalten das Zusammenleben im Quartier.
Wo liegen die gemeinsamen Interessen von
Unternehmen und BewohnerInnen und wie kann das
Wohnungsunternehmen BewohnerInnen bei der
Gestaltung ihres Stadtteils unterst├╝tzen?
Beispiele aus der Praxis der Hattersheimer Wohnungsbaugesellschaft
von
Gerhard Krietsch (Gesch├Ąftsf├╝hrer, hawobau) und
Heike B├╝lter (Quartiersmanagement Soziale Stadt
Hattersheim / Caritasverband Main Taunus Kreis)

Wer Interesse an weiteren Informationen der Best-Practice-Beispiele hat, kann uns gerne eine Mail schreiben: gemeinschaftshaus@caritas-darmstadt.de

Träger und Unterstützer:
 
caritas darmstadt diakonie darmstadt-dieburg stadt darmstadt Europńische Union Bundesministerium fŘr Arbeit und Soziales